ORTHOPÄDIE-TECHNIK / PROTHESEN

PROTHESEN

Die heu­ti­gen Pro­the­sen sind opti­mal ange­pass­te Hilfs­mit­tel mit raf­fi­nier­tem High­tech-Innen­le­ben. Am Gang des Trä­gers ist heu­te eine Bein­pro­the­se kaum noch zu erken­nen.

Auf dem Markt sind unter­schied­li­che Knie- und Ellen­bo­gen­ge­len­ke, ver­schie­de­ne Füße und diver­se Hand­sys­te­me erhält­lich. Das Sani­täts­haus Fen­del fin­det gemein­sam mit dem Trä­ger die auf des­sen Bedarf abge­stimm­ten Pas­s­tei­le und baut dar­aus die optisch und ver­bin­dungs­tech­nisch opti­mal ange­pass­te Pro­the­se.

Die Spe­zia­lis­ten des Sani­täts­hau­ses Fen­del ver­wen­den auch Tei­le des Paralym­pic-Part­ners Otto­bock®, wie zum Bei­spiel das neue Knie­ge­lenk „Geni­um“, und sind immer auf dem neu­es­ten Stand über die Bio­nic-Pro­duk­te von Össur. Ob durch Mus­kel­kraft, durch pneu­ma­ti­sche oder durch elek­tri­sche Kraft­quel­len beweg­te Pro­the­sen, las­sen Sie sich bei uns bera­ten und ver­sor­gen. Wir bau­en Ihnen Ihren neu­en Kör­per­teil.

Wir ver­ar­bei­ten Pro­the­sen­tech­nik der Mar­ken endo­li­te, medi, Otto­bock®, Össur, Strei­fene­der und Teu­fel.

Ansprech­part­ner und Ter­min­ver­ein­ba­rung:
Herr Andre­as Weh­ner
Ortho­pä­die-Schuh­ma­cher­meis­ter
Tele­fon: 06 61/97 62-41
andreas.wehner@institut-fendel.de

HÜFTEXARTIKULATIONSPROTHESEN

Bei der Hüft­e­x­ar­ti­ku­la­ti­on bleibt kein Ober­schen­kel­stumpf erhal­ten der eine Pro­the­se steu­ern könn­te. Die­se muss daher mit dem Becken geführt wer­den.

Je nach Akti­vi­täts­grad, Stumpf­ver­hält­nis­se, Pati­en­ten­ge­wicht und Ein­satz­ge­biet ver­wen­det der Ortho­pä­die­me­cha­ni­ker des Sani­täts­hau­ses Fen­del die geeig­ne­ten Pas­s­tei­le. Zum Ein­satz kom­men dabei mecha­nisch, hydrau­lisch oder elek­tro­nisch gesteu­er­te Knie­ge­lenk­sys­te­me und dar­auf abge­stimm­te Fuß­kon­struk­tio­nen. Anschlie­ßend wird die Pro­the­se mit Über­zü­gen aus Kunst- und Schaum­stoff kos­me­tisch so auf­be­rei­tet, so dass sie an die Phy­sio­lo­gie des Trä­gers opti­mal ange­passt ist.

OBERSCHENKELPROTHESEN

Das Sani­täts­haus Fen­del fer­tigt unter­schied­lichs­te Ober­schen­kel­pro­the­sen mit mecha­nisch, hydrau­lisch oder elek­tro­nisch gesteu­er­tem Knie­ge­lenk­sys­tem und der jeweils pas­sen­den Fuß­kon­struk­ti­on in den eige­nen Werk­stät­ten an.

Die aus­ge­wähl­ten Pro­the­sen­pas­s­tei­le wie Füße, Gelen­ke, Adap­ter und Roh­re erhal­ten kos­me­ti­sche Über­zü­ge aus Schaum­stoff, Car­bon und Kunst­stoff. Die ganz indi­vi­du­ell zusam­men­ge­stell­te Ober­schen­kel­pro­the­se passt sich somit per­fekt an die gewünsch­te Funk­ti­on und den Ein­satz, an das Pati­en­ten­ge­wicht, an die Stumpf­ver­hält­nis­se und an die opti­schen Wün­sche des Trä­gers an.

Unse­re Ortho­pä­die­me­cha­ni­ker legen gro­ßen Wert auf einen pass­ge­nau­en und indi­vi­du­ell den Anfor­de­run­gen des Pati­en­ten ange­fer­tig­ten M.A.S.® Pro­the­sen­schaft. Las­sen Sie sich ver­sor­gen von uns, damit ihr neu­er Kör­per­teil ein Teil von Ihnen wird.

UNTERSCHENKELPROTHESEN

Moder­ne Unter­schen­kel­pro­the­sen sind so kon­stru­iert und kos­me­tisch auf­be­rei­tet, dass man ihren Trä­gern das Han­di­cap gar nicht mehr ansieht. Inzwi­schen ist es trotz Bein­pro­the­se mög­lich sämt­li­che Sport­ar­ten aus­zu­üben.

Genau wie bei der Ober­schen­kel­pro­the­se wird für den Über­gang von Stumpf zu Pro­the­sen­schaft Maß genom­men und der Schaft ent­spre­chend kon­stru­iert und ange­passt.

Wel­che Art der Ver­sor­gung für den jewei­li­gen Trä­ger am sinn­volls­ten ist, wird von unse­rem Ortho­pä­die­tech­nik-Meis­ter in Zusam­men­ar­beit mit dem Ampu­tier­ten, dem behan­deln­den Arzt und dem Phy­sio­the­ra­peu­ten fest­ge­legt. Rufen Sie uns an, wir bera­ten Sie ger­ne.

KOSMETISCHE ARMPROTHESEN

Wer einen mög­lichst unauf­fäl­li­gen Armer­satz wünscht, darf sich über die moder­nen Mög­lich­kei­ten einer kos­me­ti­sche Arm­pro­the­se freu­en. Die Ersatz­hand ent­hält ein­ge­ar­bei­te­te Haut­fal­ten, die wie­der­um aus indi­vi­du­ell ein­ge­färb­ten Sili­ko­nen bestehen. Durch die­se kos­me­ti­sche Gestal­tung sind kaum Unter­schie­de zur erhal­te­nen Extre­mi­tät zu erken­nen.

Die­se pas­si­ven Arm­pro­the­sen sind aller­dings in ihren funk­tio­nel­len Mög­lich­kei­ten auf ein ein­fa­ches Gegen­hal­ten beschränkt. Las­sen Sie sich von unse­rem Fach­team bera­ten.

MYOELEKTRISCHE ARMPROTHESEN

Die moder­nen Hand­pro­the­sen las­sen sich von ihrem Trä­ger aktiv steu­ern. Myo­elek­tri­sche Pro­the­sen sind Fremd­kraft­pro­the­sen: Bei jeder Kon­trak­ti­on des Mus­kels ent­steht auf der Haut eine win­zi­ge elek­tri­sche Span­nung, die ver­stärkt und an die Elek­tro­mo­to­ren der Pro­the­se wei­ter­ge­ge­ben wird. Auf die­se Wei­se kann die Hand aktiv gesteu­ert und ein­ge­setzt wer­den.

Myo­elek­trisch gesteu­er­te Arm­pro­the­sen bil­den heu­te dank stän­di­ger Wei­ter­ent­wick­lung die Ver­sor­gungs­form mit dem höchs­ten Reha­bi­li­ta­ti­ons­wert. Die weit­ge­hen­de Wie­der­her­stel­lung der kör­per­li­chen Fähig­kei­ten, das natür­li­che Aus­se­hen und die all­tags­ge­rech­te Zuver­läs­sig­keit ist für das Sani­täts­haus Fen­del das obers­te Ziel.

In einem aus­führ­li­chen Bera­tungs­ge­spräch klä­ren wir die gewünsch­ten Anwen­dungs­be­rei­che der neu­en indi­vi­du­el­len Arm­pro­the­se ab, um so eine für Sie opti­ma­le Ver­sor­gung aus­wäh­len zu kön­nen.

BADEPROTHESEN UKB

Jedem Ampu­tier­ten steht eine Bade­pro­the­se zu. Ob im Schwimm­bad oder am Strand, als Bade­pro­the­se für den Unter­schen­kel reicht meist eine ein­fa­che Hart­scha­len­pro­the­se. Der Schaft der indi­vi­du­ell gefer­tig­ten Bade­pro­the­se wird wie bei der nor­ma­len Pro­the­se ange­passt. Spre­chen Sie uns an, wir hel­fen Ihnen ger­ne.

BADEPROTHESEN OKB

Für den Trä­ger einer Ober­schen­kel­pro­the­se gibt es meh­re­re Mög­lich­kei­ten zur Ver­sor­gung beim Baden. Je nach Ein­satz kann eine Hart­scha­len-Dusch­pro­the­se rei­chen. Für den Schwimm­bad- oder Strand­be­such aller­dings emp­fiehlt sich eine Bade­pro­the­se mit was­ser­fes­tem All­round-Knie­ge­lenk.

Die Ortho­pä­die­tech­nik-Mecha­ni­ker des Sani­täts­hau­ses Fen­del bera­ten Sie aus­führ­lich und klä­ren die Kos­ten­über­nah­me durch die Kran­ken­kas­se für Sie.